
Meine WARUM Story
Hallo, ich bin Monika und seit 30 Jahren im Finanzbereich tätig. Ich habe im Inland und im Ausland gearbeitet. Ich habe mich im In- und im Ausland weitergebildet. Und ich habe mit Schweizer, Europäischer und internationaler Kundschaft Beratungen durchgeführt. Denn für mich gibt und gab es nie etwas Spannenderes als die Welt der Finanzen.
Und das Wichtigste natürlich: Ich liebe Schokolade. Für mich gab es darum nur den Beruf des Swiss Private Bankers, um dem Cliché der Schweiz ganz zu entsprechen. Aber Spass beiseite. Ich habe während meiner Schulzeit zwei Dinge gemocht: Mathematik und Fremdsprachen. Und das konnte ich in meiner Bank-Karriere wunderbar miteinander verbinden. Mit der Zeit habe ich dann aber festgestellt, dass es nicht nur die Fremd-Sprachen gibt, sondern eben die ganz eigene, individuelle Sprache jeder einzelnen Person. Und obschon die Worte die gleichen sind, können sie im Mund jeder einzelnen doch etwas ganz anderes bedeuten. Es kommt auf die Betonung darauf an, mit welcher Vehemenz das Wort ausgesprochen wird, oder in welchem Zusammenhang das Wort benutzt wird. Und das fand ich als eigentliche Faszination: bei jedem Kundengespräch, bei jedem Kunden genau darauf zu achten, wie sie/er spricht, über was sie reden, und dann daraus abzuleiten, was sie interessieren könnte.
Ich habe dabei insbesondere Frauen angetroffen, die es sich nicht zugetraut haben, selbstbewusst mit ihrem Geld umzugehen. Die die Entscheidungen, was sie mit ihrem Vermögen anfangen sollen, anderen überlassen haben: zuerst ihrem Vater, dann ihrem Ehemann und/oder Partner. Und dann, meistens leider zu spät, festgestellt haben, dass diese es auch nicht unbedingt besser wussten. Und dann das Gespräch mit mir gesucht haben. Dieser erste Schritt war entscheidend. Zu sagen “ja, ich muss, ich will mich jetzt darum kümmern”. Aber die Verantwortung, die wollte ich ihnen nicht abnehmen. Mein Ziel war es immer, den Leuten die Fähigkeit zurückzugeben, damit sie Selbstverantwortung übernehmen und dadurch an Selbstbewusstsein gewinnen. Und zwar Selbstbewusstsein in finanziellen Dingen. Denn ich will Beratungsgespräche auf Augenhöhe führen. Ich will, dass Menschen sich mir öffnen. Unsicherheiten erkennen und diese durch Klarheit und Wissensvermittlung aus dem Weg räumen. Ich will ihnen den Raum lassen, damit Fragen gestellt werden. Damit sie schlussendlich mit ganzem Bewusstsein und in Kenntnis der Sache ihr Vermögen selbst verwalten.
Durch mein Coaching erhalten die Frauen Wissen. Aber nicht nur Frauen. Es gibt sicher auch viele Kunden, die gerne in einer ungezwungenen Atmospähre Wissen in Geld akquirieren möchten. Wissen im Bereich Anlegen. Wissen bezüglich Investitionen. Ich meinem Programm gehe ich schrittweise vor. Und jeder Teilnehmer erhält dabei die Möglichkeit, das neu erlangte Wissen anzuwenden, zu testen, und natürlich: viele Fragen zu stellen.
Meinerseits werde ich aber auch viele Fragen stellen. Fragen, die beim Investieren von zentraler Bedeutung sind. Beispielsweise über die Erfahrung, die jede und jeder einzelne bereits gemacht hat: welche Schlüsse wurden daraus gezogen; wie hat man beim letzten Crash reagiert, was waren die Gedanken, die man bei der Börsenkurve nach unten hatte. Dann werde ich auch viele Fragen zur Persönlichkeit stellen: ist jemand eher der Draufgänger, oder die Abwartende? Kennt jeder von uns unser eigenes, individuelles Sicherheitsbedürfnis? Und eben, wie geht es uns, wenn wir die Nachrichten voller Crashs und anderer negativer Berichtsmeldungen hören?
Und natürlich auch Fragen darüber, wie jemand ganz grundsätzlich über die Finanzmärkte denkt. Denn dabei können wir feststellen, ob wir gewisse Denkmuster von anderen übernommen haben (von Eltern, Grosseltern, «das-war-schon-immer-so-bei-uns» Familiengeschichten) und ob uns diese förderlich sind oder nicht. Und wenn nicht, dann verabschieden wir uns ganz liebevoll von ihnen und kreieren unsere eigenen und positive Denkmuster.
Ich gehe mit den Teilnehmern aber noch einen Schritt weiter. Und zwar überprüfen wir das soziale Vorsorgesystem, in dem wir uns befinden. Da berücksichtigen wir auch Versicherungsaspekte wie zum Beispiel «was passiert, wenn ich nicht mehr arbeiten kann». Habe ich Anrecht auf eine Rente? Wenn ja, wie hoch ist diese Rente? Habe ich weitere Rentenansprüche? Wie sieht die finanzielle Absicherung aus, falls ich nicht mehr hier bin? Wer ist aktuell von mir finanziell abhängig? All diese Abklärungen sind sehr wichtig, um ein komplettes finanzielles Bild zu erhalten. Und da begleite ich meine Kursteilnehmer und gehe in meinem Programm auf die verschiedenen Systeme und Kategorien ein.
